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In besonderen Lebenslagen
Bei einer Entrümpelung mit Wertanrechnung in Bochum tragen Sie den Aufwand fürs Räumen nicht allein. Alles, was in der Wohnung, im Keller an der Wittener Straße oder unterm Dach noch taugt – ein solides Massivholzstück, brauchbares Werkzeug, ein Gerät, das noch läuft –, verrechnen wir gegen den Preis. Auf diese Weise wird aus Dingen, die sonst nur Entsorgungskosten machen, ein Guthaben, das Ihre Rechnung kleiner ausfallen lässt.
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Verwertbares senkt Ihren Preis.

Entrümpelung mit Wertanrechnung Bochum – auf einen Blick
Im Pott muss man dieses Prinzip niemandem lange auseinandersetzen: Wer Brauchbares hergibt, soll dafür nicht obendrein bezahlen. Anstatt verwertbare Stücke ungeprüft auf den Hänger zu werfen und zum Wertstoffhof zu karren, halten wir ihren Wert gegen den Festpreis. Bei manchen Haushalten schmilzt die Summe dadurch merklich, bei einem randvollen Keller sogar erheblich. Was am Ende anerkannt wird, steht Zeile für Zeile im Angebot – Sie sparen sich Kleinanzeigen und Besichtigungstermine und wissen trotzdem im Voraus, woran Sie sind.
Im Detail
Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.
Eine Räumung ohne Anrechnung bezahlen Sie nach drei Kostenblöcken: Arbeitszeit, Fahrt und Entsorgung. Jeder Gegenstand, der die Wohnung verlässt, schlägt zu Buche – selbst das, was noch tadellos in Schuss ist. An dieser Stelle greift die Wertanrechnung ein. Bevor ein Stück auf dem Wagen landet, klären wir, ob es sich noch veräußern, weiterreichen oder verwerten lässt, und buchen den Betrag als Gutschrift auf Ihren Festpreis. Der Grundgedanke ist reine Fairness: Für Dinge, die noch etwas taugen, zahlen Sie nicht doppelt – einmal fürs Wegschaffen und einmal, indem Sie den Wert einfach verfallen lassen.
Wie deutlich das durchschlägt, unterschätzen die meisten. Ein gepflegter Eichenschrank, eine gefragte Werkzeugsammlung aus dem Keller oder eine intakte Küchenmaschine ergeben zusammen leicht einen dreistelligen Betrag. In einem ordentlich bestückten Bochumer Haushalt senkt die Anrechnung den Preis daher fühlbar. Sammelt sich besonders viel Verwertbares an – etwa bei einer Haushaltsauflösung, die über Jahrzehnte gewachsen ist –, nähert sich eine Räumung im Einzelfall der Kostenneutralität. Der Normalfall ist das nicht, doch vor kommt es durchaus.
Als grobe Orientierung: Ein Kellerraum wird ab rund 250 € geräumt, eine Ein-Zimmer-Wohnung ab etwa 400 €, ein Einfamilienhaus ab circa 1.800 €, über den Daumen 15 bis 40 € je Quadratmeter. Von dieser Zahl geht der ermittelte Wert ab, und unterm Strich bleibt für Sie nur die Differenz zu zahlen. Alles, was keinen Abnehmer findet, entsorgen wir vorschriftsmäßig, und am Schluss ist besenrein übergeben. Sie bekommen mithin zweierlei: einen Preis, mit dem sich planen lässt, und die Aussicht, ihn über vorhandene Werte zu verkleinern.
Anerkannt wird, was heute noch einen Markt- oder Sammlerwert trägt. In der Praxis zählen dazu vor allem:
Ob ein Möbel auf diese Liste passt, entscheidet vor allem der Werkstoff. Massivholz verträgt Abschleifen, Ölen und jahrzehntelangen Weitergebrauch – ein Sekretär, ein Kleiderschrank oder ein Esstisch aus Eiche oder Nussbaum findet nahezu immer wieder einen Interessenten. Pressspan mit Folienbeschichtung hingegen quillt an den Kanten auf, lässt sich nicht sinnvoll instand setzen und ist beim Zerlegen meist bloß noch Sperrgut. Zwei Schränke, die von weitem gleich wirken, können deshalb grundverschieden bewertet werden. Bei Technik verhält es sich ebenso eindeutig: Ein laufendes Marken-Gerät hat einen realen Gebrauchtmarkt, ein kaputtes No-Name-Teil nicht.
Und dazu gehört ein ehrliches Wort, denn davon halten wir im Revier ohnehin mehr als von blumigen Zusagen: Nicht jedes Stück, das noch ansehnlich wirkt, bringt auch Geld. Furnierte Schrankwände aus den Achtzigern, Röhrenfernseher, durchgesessene Polstergarnituren, fleckige Matratzen und Massenware sind heute kaum noch an den Mann zu bringen. Der überwiegende Teil eines gewöhnlichen Haushalts trägt schlicht keinen Marktwert mehr. Wer Ihnen für einen ganzen Hausstand pauschal eine üppige Anrechnung in Aussicht stellt, schürt Erwartungen, die der Markt nicht einlöst. Wir benennen unmissverständlich, wo Wert liegt und wo nicht – und nennen keine Ziffer, die später nicht standhält.
Unsere Einschätzung ruht auf drei nüchternen Größen. Zum einen dem Marktwert: Was löst ein vergleichbares Stück heute im Gebrauchthandel – nicht, was es einst neu gekostet hat. Ein begehrter Designklassiker steht höher als ein solides, aber beliebig austauschbares Möbel. Zum anderen dem Zustand: Schrammen, Wasserränder, fehlende Teile oder ein hinüber gegangener Motor ziehen den Wert nach unten, gepflegte und vollständige Stücke halten ihn oben. Und drittens der Nachfrage: Manches ist objektiv hochwertig, aber kaum noch gefragt – dann fällt die Anrechnung magerer aus, als der frühere Neupreis nahelegt. Andersherum kann ein schlichtes Teil, das gerade Konjunktur hat, verblüffend gut abschneiden.
Die drei Größen verzahnen sich. Ein teures Möbel in ramponiertem Zustand bringt trotz gutem Holz wenig; ein einfacheres Stück in Bestzustand bei kräftiger Nachfrage bringt mehr, als man annimmt. Deshalb gibt nie ein einzelnes Merkmal den Ausschlag, sondern das Gesamtbild. Dabei rechnen wir nichts schön: Ein Wert, den wir ansetzen, muss am Markt auch tatsächlich zu erzielen sein, sonst steht am Ende ein Angebot da, das nicht hält. Wo ein Stück schwer zu greifen ist, sprechen wir das offen aus und setzen im Zweifel lieber knapp an, als eine Luftnummer zuzusagen.
Beurteilt wird dort, wo wir die Sachen anfassen können: bei der kostenlosen Besichtigung vor Ort. Wir gehen die Räume mit Ihnen ab, halten fest, was verwertbar ist, und beziffern den Wert auf der Stelle. Sie sind dabei und dürfen jederzeit nachhaken – nichts geschieht im Verborgenen. Kommt Ihnen selbst etwas in den Sinn, das Ihnen wertvoll scheint, legen Sie es ruhig vor: Gerade Unauffälliges findet auf dem Sammlermarkt bisweilen Nachfrage, während das vermeintliche Prunkstück im Regal keinen Cent einbringt. So wird am Ende nachvollziehbar, warum das eine angerechnet wird und das andere zur Entsorgung geht.
Was bei der Bewertung herauskommt, taucht sichtbar in Ihrem Angebot auf. Innerhalb des Festpreises führen wir Räumungsaufwand und Wertanrechnung getrennt: obenauf die Kosten für Arbeit, Fahrt und Entsorgung, darunter der abgezogene Wert Ihrer Sachen, ganz unten die Differenz, die tatsächlich zu zahlen bleibt. Statt einer undurchsichtigen Endzahl erhalten Sie so eine Aufstellung, die man Posten für Posten prüfen kann. Genau der getrennte Ausweis erleichtert auch den Vergleich: Sie erkennen sofort, ob ein Wettbewerber seinen Nachlass wirklich auf verwertbare Werte gründet oder ihn nur vage in den Raum stellt.
Verbindlich meint bei uns verbindlich. Was im Angebot steht, gilt – ohne nachträgliche Abzüge, ohne Aufschläge, die am Räumtag plötzlich auftauchen. Der ausgewiesene Wert wird nicht klammheimlich gekürzt, kaum dass die Möbel im Transporter stehen. Lassen Sie sich ruhig Zeit, das Angebot zu sichten und gegenzuhalten; wir drängen Sie nicht. Verschiebt sich zwischen Besichtigung und Räumtag noch etwas – weil Sie einzelne Stücke doch behalten oder selbst an die Nachbarn weiterreichen wollen –, korrigieren wir die Anrechnung offen und erläutern die neue Aufstellung. So bleibt der Bezug zwischen dem, was mitgeht, und dem, was angerechnet wird, durchweg klar.
Bei der Übergabe des Angebots gehen wir die Positionen noch einmal miteinander durch. Auf Wunsch führen wir die größeren Anrechnungsstücke einzeln auf, damit Sie sehen, welches Möbel oder welche Sammlung welchen Anteil trägt. Kleinkram fassen wir sinnvoll zusammen, statt jede Bohrmaschine und jede Kaffeekanne aufzuzählen – das machte die Aufstellung nur unübersichtlich. Sie behalten den Überblick, ohne in Einzelheiten zu versinken, und entscheiden auf dieser Basis, ob Sie einzelne Stücke lieber selbst veräußern oder alles auf einen Streich uns übergeben.
Ein besonderer Fall, der uns in Bochum oft begegnet, sind vollständige Nachlässe und über Jahrzehnte gewachsene Sammlungen. Löst man einen ganzen Hausstand auf, kommt meist mehr Werthaltiges zusammen als bei einer einzelnen Wohnung: geerbte Antiquitäten, echtes Porzellan, Silberbesteck, eine Standuhr, Bücherwände oder eine über Jahre aufgebaute Platten- oder Münzsammlung. Solche Bestände sichten wir nicht beiläufig Stück für Stück, sondern als Ganzes – der geschlossene Bestand wiegt oft schwerer als die Summe einzeln veräußerter Teile, weil Sammler ungeteilte Konvolute schätzen.
Für Hinterbliebene bedeutet das eine echte Erleichterung. In einer ohnehin schweren Lage müssen Sie sich nicht auch noch mit Inseraten, Preisgesprächen und einem Dutzend Abholterminen abmühen, während parallel die Wohnung geräumt und an den Vermieter zurückgegeben werden soll. Wir erledigen beides in einem Aufwasch: Auf Wunsch erwerben wir die verwertbaren Bestände komplett, halten sie gegen die Räumungskosten und schaffen den Rest vorschriftsmäßig weg – ein Ansprechpartner, ein Termin, ein fester Preis. Ob wir eine Sammlung anrechnen oder vollständig ankaufen, klären wir vorab; am Ablauf ändert sich für Sie nichts, allein an der Rechnung.
Liegt der Wert über den Räumungskosten, ist eine Auszahlung an Sie denkbar – dann kostet die Entrümpelung nichts, oder Sie erhalten am Schluss sogar etwas zurück. Diesen Überschuss reichen wir an Sie weiter, statt ihn stillschweigend einzustreichen; was mit den Werten passiert, besprechen wir vorab offen. Wir gehen dabei diskret vor und behandeln persönliche Nachlässe mit dem Respekt, der sich gehört. Ob so ein Überschuss überhaupt zusammenkommt, zeigt sich ehrlicherweise erst bei der Besichtigung – und wir sagen Ihnen dann klar, ob sich der vollständige Ankauf für Sie auszahlt.
Am deutlichsten wird das Prinzip an einem konkreten Fall. Denken wir uns eine Drei-Zimmer-Wohnung, deren Räumung als Festpreis bei etwa 1.400 € liegt. Darin stehen ein gepflegter Massivholz-Esstisch mitsamt Stühlen, ein gut sortierter Werkzeugkoffer aus dem Keller, eine funktionierende Nähmaschine und eine kleine Schallplattensammlung. Das alles lässt sich verwerten und wird angerechnet, anstatt es kostenpflichtig zur Entsorgung zu fahren.
Ergeben diese Stücke zusammen ungefähr 400 € Anrechnungswert, fällt Ihr Festpreis von 1.400 € auf 1.000 €. Sie zahlen bloß die Differenz – für exakt dieselbe Leistung, samt vorschriftsmäßiger Entsorgung und besenreiner Übergabe. Käme obendrein ein wirklich wertvolles Einzelstück hinzu, etwa eine gesuchte Antiquität oder ein Posten Silberbesteck, könnte die Anrechnung höher liegen und den Preis noch weiter drücken.
Und die Kehrseite? Steht in derselben Wohnung fast nur Pressspan, ausgeleierte Polster und Technik, die den Geist aufgegeben hat, bleibt es beim vollen Festpreis – dann ist eben nichts anzurechnen, und auch das sagen wir Ihnen offen heraus, statt eine Zahl zu erfinden. Die Beträge hier sind absichtlich gerundete Richtwerte zur Veranschaulichung, keine festen Zusagen. Ihr tatsächlicher Wert richtet sich stets nach dem konkreten Inhalt und steht erst nach der Besichtigung im verbindlichen Angebot. Das Beispiel führt aber vor Augen, warum sich ein prüfender Blick auf verwertbare Dinge lohnt, ehe Sie etwas vorschnell selbst wegwerfen.
In Bochum sieht die Wertanrechnung von Stadtteil zu Stadtteil anders aus – und genau darauf richten wir uns ein. In den soliden Reihen- und Zechenhäusern von Wattenscheid, Langendreer oder Ehrenfeld treffen wir oft auf gut gepflegtes Handwerkzeug, ganze Kellerwerkstätten und Massivholzmöbel früherer Jahrzehnte – Bestände, die im Revier über Generationen weitergereicht und benutzt wurden und einen realen Gebrauchtmarkt besitzen. In den bürgerlichen Lagen um Weitmar oder Stiepel begegnen uns hingegen häufiger Antiquitäten, echtes Porzellan, Silber und komplette Bücherwände. Und rund um die Ruhr-Uni in Querenburg stoßen wir manches Mal auf eine gut erhaltene Sammlung oder eine solide Grundausstattung, die noch lange kein Fall für die Tonne ist. Solche Werte bergen wir mit Bedacht, statt sie achtlos wegzuwerfen, und rechnen sie an. Was keinen Abnehmer findet, führen wir vorschriftsmäßig und getrennt über die Wertstoffhöfe des USB Bochum einer geordneten Entsorgung zu. Ob Arbeitersiedlung im Norden oder ruhige Ecke im Süden – wir sehen überall mit demselben geübten Blick hin, weil sich Wert nicht am Stadtteil ablesen lässt, sondern am einzelnen Stück. So bleibt Ihre Entrümpelung in Bochum fair, und Sie zahlen nur, was nach der Anrechnung wirklich übrig bleibt.
Wir schauen Ihr Objekt in Bochum an – vor Ort oder per Fotos.
Klarer Festpreis, keine versteckten Kosten.
Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.
Sie erhalten die Räume besenrein zurück.
Das richtet sich nach dem Inhalt. Bei gut bestückten Haushalten fällt der Festpreis oft fühlbar niedriger aus, bei besonders viel Verwertbarem nähert sich eine Räumung im Einzelfall der Kostenneutralität. Den genauen Wert führen wir transparent und getrennt vom Räumungsaufwand im Angebot auf.
Anerkannt wird alles mit Markt- oder Sammlerwert: gepflegte Massivholzmöbel, Antiquitäten, Designstücke, gutes Werkzeug, funktionsfähige Marken-Elektrogeräte, Schmuck, Münzen, Sammlungen und Kunst. Pressspan, Verschlissenes, Defektes und Massenware bringen nichts – das sagen wir Ihnen ehrlich, statt eine Zahl zu erfinden.
Wir bewerten nach Marktwert, Zustand und Nachfrage. Bei der kostenlosen Besichtigung vor Ort schätzen wir die verwertbaren Dinge ein und legen dar, wie wir zum Wert kommen. Das Ergebnis fließt sichtbar in Ihren verbindlichen Festpreis ein – Sie sind dabei und dürfen jederzeit nachfragen.
Liegt der Festpreis einer Wohnungsräumung bei etwa 1.400 € und ergeben Möbel, Werkzeug und Sammlungen rund 400 € Anrechnungswert, zahlen Sie noch etwa 1.000 €. Das sind gerundete Richtwerte – Ihr konkreter Wert steht nach der Besichtigung im Angebot.
Ja. Wertvolle Sammlungen, komplette Kellerwerkstätten oder ganze Nachlässe kaufen wir auf Wunsch an. Liegt der Wert über den Räumungskosten, ist eine Auszahlung an Sie denkbar – dann kostet die Räumung nichts oder Sie erhalten etwas zurück.
Alles, was sich nicht verwerten lässt, entsorgen wir vorschriftsmäßig und getrennt über die Wertstoffhöfe des USB Bochum. Am Ende übergeben wir besenrein – die Entsorgung steckt im Festpreis bereits drin.
Unverbindlich, in 24 Stunden, zum Festpreis – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.
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